
Wer fährt, darf den Film aussuchen…
Das nächste Mal fahre auf jeden Fall ich und suche etwas Vernünftiges aus. Kann mich im Großen und Ganzen dem Folgenden nur anschließen:
„Es gibt zwei Arten von Parodien. Entweder schaut man sich die Eigenheiten des Originals aus und überzieht diese ins Absurde, wie es etwa die Pro-7-Comedy-Show „Switch: Reloaded” allwöchentlich zelebriert. Oder man ist einfach nur hemmungslos albern, wie es das Trio David Zucker, Jim Abrahams und Jerry Zucker in „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug” oder „Top Secret” auf die Spitze getrieben hat. „Beilight – Biss zum Abendbrot” gelingt hingegen nichts von beidem.“
(Quelle: Filmstarts)
„Wer die „Twilight“-Saga gesehen hat, wird vieles wiedererkennen. Bloß leider noch schlechter gespielt und inszeniert als im Original. Auch einigermaßen lustige Einfälle sind selten, die besten Gags findet man allesamt in dem auch nicht besonders witzigen Trailer.“
(Quelle: Ecos Blog)
„“Epic Movie”, “Date Movie”, “Meine Frau die Spartaner und ich sind” zusammen für weniger Lacher gut als eine Explosion in der Kinderkrippe und natürlich macht auch “Vampires Suck” hier keine Ausnahme.“
(Quelle: Fünf Filmfreunde)
„Arme Vampire. Weicheier sind sie schon seit den drei Twilight-Filmen. Jetzt werden sie in „Beilight – Biss zum Abendbrot“ auch noch zu Witzfiguren. Der Film will parodieren, bleibt aber Klamauk für Fans von infantilem Brachial-Humor.“
(Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
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