Konsolen & Zubehör
Controller, Headsets, Ladelösungen und Speicher. Was an einer Konsole wirklich stört, sind selten die Spiele, sondern die Kleinteile drumherum.
Seit 2009
Kaufberatung für Konsolen-Zubehör, Retro-Geräte, Brettspiele und alles, was auf dem Schreibtisch drumherum steht. Nach Kriterien sortiert, nicht nach Punktzahlen. Dazu ein Archiv aus den Blogjahren 2008 bis 2012, das an seiner alten Adresse geblieben ist.
Controller, Headsets, Ladelösungen und Speicher. Was an einer Konsole wirklich stört, sind selten die Spiele, sondern die Kleinteile drumherum.
Emulator-Handhelds, Mini-Konsolen, Arcade-Sticks und Controller von früher. Wie man an alte Spiele kommt, ohne dreistellige Beträge für vergilbte Plastikkassetten zu zahlen.
Spiele zu zweit, kooperative Titel, der Einstieg in Kennerspiele und Karten für unterwegs. Sortiert nach Spielsituation, nicht nach Verlagsjahrgang.
Große Bausätze, Nintendo-Reihen und die Frage, wohin mit dem Ergebnis. Bauen ist das kürzere Vergnügen, ausstellen das längere.
Stuhl, Tisch, Monitor, Licht und Mikrofon. Der Teil des Hobbys, der über Rücken und Augen entscheidet und trotzdem meist zuletzt gekauft wird.
Für Gamer, für Star-Wars-Fans, für unter dreißig Euro und fürs Büro-Wichteln. Sortiert nach Anlass und Budget, nicht nach Neuheitenliste.
Vier Beiträge, die die häufigsten Fragen abdecken: welcher Controller wie lange hält, wie man an alte Spiele kommt, was zu zweit auf dem Tisch funktioniert und was man jemandem schenkt, der schon alles gespielt hat.
Sticks, Trigger, Akku, Verbindung. Vier Bauteile entscheiden darüber, ob ein Controller nach zwei Jahren noch taugt oder in der Schublade liegt.
Kleine Linux-Geräte mit Steuerkreuz, die alte Systeme nachbilden. Technisch faszinierend, rechtlich heikel, und der Markt ist voller Geräte mit vorinstalliertem Diebesgut.
Der Unterschied zwischen einem Spiel für zwei und einem Spiel, das zu zweit auch geht, entscheidet über den halben Abend.
Das Spiel selbst ist fast immer die falsche Wahl. Was funktioniert, liegt drumherum oder ist ein Guthaben.
Der Unterschied zwischen einem Spiel für zwei und einem Spiel, das zu zweit auch geht, entscheidet über den halben Abend.
Sticks, Trigger, Akku, Verbindung. Vier Bauteile entscheiden darüber, ob ein Controller nach zwei Jahren noch taugt oder in der Schublade liegt.
Kleine Linux-Geräte mit Steuerkreuz, die alte Systeme nachbilden. Technisch faszinierend, rechtlich heikel, und der Markt ist voller Geräte mit vorinstalliertem Diebesgut.
Die Rennsitzform kommt aus dem Auto und löst dort ein Problem, das am Schreibtisch nicht existiert. Was tatsächlich zählt, steht in vier Angaben.
Das Spiel selbst ist fast immer die falsche Wahl. Was funktioniert, liegt drumherum oder ist ein Guthaben.
Ausstellungsmodelle mit Sockel, Helme in Originalgröße oder spielbare Modelle im klassischen Maßstab. Drei Linien, die im selben Regal selten zusammenpassen.
Zwischen 2008 und 2012 war haifive.de ein Blog in der deutschen Netzszene. Zweiunddreißig Beiträge von damals sind unter ihrer ursprünglichen Adresse erhalten und neu eingeordnet: was es war, und was daraus geworden ist. Diese Seiten sind werbefrei.
Twitter-Werkzeuge, Kurznachrichten-Apps, Chatroulette, die Street-View-Debatte. Was 2009 als eigener Dienst startete, ist heute Funktion einer Plattform oder verschwunden.
Kurzfilme, Papieranimationen, Tilt-Shift-Aufnahmen und Graffiti. Der Teil des Archivs, der am besten gealtert ist, weil Videos länger überleben als Dienste.
Parodien, Mashups, Bausteinfilme und Serienabende. Die Themen, aus denen später ein ganzer Markt geworden ist.
Selbstgebaute Möbel im Spieledesign, Automaten im Wohnzimmer und die ersten Versuche, Spiele als Kulturgut zu behandeln.
Eine kurze Phase, in der Werbespots wie Kurzfilme funktionierten und in Blogs verlinkt wurden, ohne dass jemand dafür bezahlt hätte.
Musikvideos als eigenständige Kunstform, kurz bevor Streaming die Reihenfolge umdrehte und das Video zur Beigabe machte.
Bundesliga-Vorschauen, Fernsehpannen und die Frage, warum Sportberichterstattung im Netz anders funktioniert als im Fernsehen.
Verweise zwischen Blogs, Fragebögen, die weitergereicht wurden, und Kommentarspalten, in denen Fremde diskutierten. Der soziale Teil des Archivs.
Wir verkaufen nichts selbst und nehmen kein Geld für Platzierungen. Wo wir etwas empfehlen, steht daneben, woran das festgemacht ist, und was dagegen spricht. Statt einzelner Artikelnummern nennen wir Produktgattungen, weil einzelne Modelle aus den Sortimenten verschwinden und die Kriterien bleiben. Provisionslinks sind gekennzeichnet und ändern nichts an der Einschätzung. Näheres unter Über uns.